Unsere Schule

Miteinander - Füreinander - Unser Schulprogramm 

 

...kurz...  aktuell...  Schul-Entwicklungsstadien ... auf dem Weg ...

Im Servicebereich finden Sie unsere „Schulregeln“, diese geben Ihnen Auskunft darüber, was wir wie für ein gelingendes Schulleben organisiert haben.

 

Im Rahmen links gelangen Sie zu weiteren Schwerpunkten im Schulprogramm: neben unserem Kernstück "Unterrichtsentwicklung" und  individuelle Förderung auch: Betreuung, Lesen, Gute gesunde Schule, sowie 'Kinder stark machen' und 'Schule der Zukunft'.

 

"Wohin immer dein Weg dich führt, versprich mir, dass du niemals ankommst"  -

Gedeutet: Ruh dich nicht zufrieden auf deinem erreichten Ziel aus, sondern mache dich auf zu neuen Ufern...

Leitspruch von Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und herausragender Erziehungspionier mit seinen Musik-Projekten in Hauptschulen und Gefängnissen.

 

 

Agenda 21
Entwicklungen und Vorhaben der Norbertschule Lette in aller Kürze - aus dem Schulprogramm 2010/11
Agenda 21_norbertschule.doc
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Entwicklungsziel: Gute gesunde Schule

 

Baustein: Gute, gesunde Schule hier....

Baustein: Kinder stark machen hier...

Unterricht

"Nicht die Fülle, sondern Intensität" ermögliche den Lernerfolg, so sagt der Nestor der deutschen Pädagogik Hartmut von Hentig und argumentiert weiter: "Die größte Gefahr kommt der Pädagogik von ihrem eigenen Zweck: Will sie einen guten Menschen machen, wird sie ihn nicht bekommen."

Unser Kerngeschäft und Anliegen: guter Unterricht
Zielvereinbarung: Entwicklungsbaustein 2010
Entwicklungsziel_Unterricht10.pdf
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Unser kleiner Schulbetrieb funktioniert erfolgreich wegen des lebendigen Zusammenspiels auf allen Ebenen, mit einem konstruktiven Arbeitsklima zwischen allen Beteiligten: Schüler und Schülerinnen, Eltern, Lehrerinnen und Mitarbeitern sowie Freunden und Förderern, der Stadt als Schulträger sowie der Schulaufsicht: sie alle bilden ein lebendiges Gefüge, mit kurzen (Kommunikations-) Wegen in, von und nach Lette.


Das wesentliche Element einer guten Schule ist vor allem das Schulklima. Dieses Miteinander - Füreinander ist für uns von dialogischer Begegnung, von Akzeptanz, Verständnis und Wertschätzung sowie Respekt geprägt. Bewegung, Gesundheit und insbesondere Leistung sind sowohl Quelle, Motor als auch Folge dieses Klimas.

Insbesondere unser Entwicklungsfokus "Gesunde Schule" wurde ab 2009 durch den Beitritt zum Landesprogramm "BuG" (Bildung und Gesundheit) mit neuen qualitätssichernden Maßnahmen versehen.

 

Leistungskultur - Leistungsforderung und individuelle Förderung -  sind für uns Leitlinie für guten Unterricht und können an Diagnosemethoden, den differenzierenden Fördermaßnahmen aufgrund der Förderpläne für jedes einzelne Kind im Förderbereich sowie der Unterrichtskultur und dessen Entwicklung abgelesen werden.

 
Die Evaluation einzelner Qualitätsbereiche "im Rahmen der Leistungskultur"  gem. Grundschulverband:

z.B durch die Vergleichsarbeiten VerA, durch die Diagnosen nach Sommer-Stumpenhorst, durch individuelle und gruppenspezifische Diagnosen des Lernservers in Münster, durch den Mathematiktest "Känguru" oder dem Mathematiktest regional, ferner dem Lesefitnesstest "FLOH-NRW" , dem Stolperwörterlesetest; Lesestand gem ILEA bzw. Lese-WM und "Antolin"; der Teilnahme an Wettbewerben, z.B. Malwettbewerb der Volksbank-Gruppe, und aller weiteren indizierten individualisierenden Methoden, einschließlich Portfolios

fokussiert sich erklärtermaßen derzeit in unserem Schulprogranm insbesondere auch nach VerA auf die Förderung der Lernmethodik, auf die Lesefähigkeit im  Hinblick auf das genaue Aufgabenlesen, ferner weiterhin auf Geometrie, Symmetrie und Spiegelung, Sachrechnen und Wahrscheinlichkeitsrechnen.

 

Baustein: Fortbildungskonzept So, wie sich die Grundschule an den sich beständig ändernden gesellschaftlichen soziokulturellen Gegebenheiten orientieren muss, gilt auch für unsere Lehrerinnen und Lehrer, dass nur durch fortlaufende Weiterbildung auf hohem zeitgemäßen Niveau die Leistungsfähigkeit unserer Schule gesichert werden kann. Fortbildung ist eine zentrale Aufgabe für jede Lehrkraft.

 

Maxime: Ideenvielfaltsberuhigung - d.h. alle neuen Strömungen geraten bei uns auf den Prüfstand im Hinblick auf die nachhaltige Schulentwicklung in Lette.


Unser Fortbildungskonzept basiert  - und zielt - derzeit auf drei Säulen:

  • dem individuellen Bedarf der einzelnen Kolleginnen im Hinblick auf eigene fachliche und schulisch nachhaltige  Unterrichtsent-wicklung;
  • der schulinternen  Ausrichtung in Hinblick auf die Entwicklungsziele im Schulprogramm, derzeit:
    - Gesunde Schule im Landesprogramm BuG;
    - Diagnose und individuelle Förderung/Forderung (Konsolidierung und Evaluation);
    - pägagogische Leistungskultur in allen Fächern 
    - Methodenvielfalt gem. Methodencurriculum 2010 im gesamten Kollegium (Dachtagungen des Grundschulverbands)
    sowie ferner und nicht zuletzt ganz besonders auf die
    - Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf kooperative und alle Schüler aktivierende Lehr- und Lernmethoden;
    - ab 2010/11 Prüfung zur Einführung der Grundschrift (gem. Konzept des Grundschulverbands);
  • bezogen auf die bildungspolitische Zielsetzung: Sprachstandsfeststellung Delfin4 für die Vierjährigen; Prüfung von Delfin5, SchilDNRW, Schulverwaltung;
  • seit 2007/08: Entwicklung, Organisation und Qualitätsentwicklung in der OGS;
  • seit 2008/09 : Implementierung der neuen kompetenzoriertierten Richtlinien und Erarbeitung der schulspezifischen Arbeitspläne
  • 2010/11: Arbeitspläne für alle Fächer einschl. Anpassung der Beurteilungsrichtlinien mit externer Unterstützung durch das Kompetenzteam  des Kreises WAF.

Unsere Fortbildungsplanung ist langfristig angelegt und wird ausgehend von der Ermittlung der Lehrerwünsche und -interessen  vermittelt mit den Zielen schulisch bedeutsamer Weiterentwicklung. Die Ergebnisse individueller Weiterbildungen werden in den Lehrerkonferenzen dar- gestellt, evaluiert und multipliziert.
Alle Fortbildungen werden bescheinigt und sowohl der Dienstakte als auch dem schuleigenen Fortbildungsportfolio beigefügt.

Das Land NRW hat in der Vergangenheit die Fortbildung auf die regionalen Kompetenzteams (Lehrer der Schulen) übertragen und stellt den Schulen außerdem ein Fortbildungsbudget zur Verfügung. Die vorhandenen Mittel sind nur schwer auskömmlich, um alle Fahrt- und sonstigen Kosten im Rahmen von individuellen Fortbildungen sowie Referentenhonorare und Nebenkosten für Kollegiumsfortbildungen zu finanzieren. Die Mitwirkungsgremien entscheiden grundsätzlich über den Einsatz der Mittel.

 

Seit einiger Zeit wurden die langfristige Unterrichtsweiterentwicklung und -gestaltung im Hinblick auf kooperative sowie alle Schüler aktivierende Lern- und Lehrmethoden als Schwerpunkt abgestimmt und verfolgt. Daneben gilt es vordringlich, die in den letzten Jahren entwickelten Förderdiagnosen, Methoden mit Ritualen sowie den überarbeiteten Förderplan und die Diagnosefähigkeiten bzw. -instrumente weiter zu entwickeln, die Richtlinien zu implementieren und ferner die Voraussetzungen für den Englischunterricht ab Klasse 1 durch umfangreiche Fortbildung auf solider Basis für unsere Schule zu entwickeln.

 

Baustein: Unterrichts-, Kommunikations- und Personalentwicklung wird zum einen durch die in der Vergangenheit terminierten Fachkonferenzen gewährleistet (seit 2008/09 wurden einige Aufgaben an die Lehrerkonferenz übertragen, da an einer so kleinen Schule keine Steuerungsgruppen etabliert werden können), zum zweiten  - u.a. - durch zusätzliche individuell abgestimmte wöchentliche Team-Meetings  und ferner die Konferenzstunden jeweils vierzehntägig am Donnerstag, zeitnah und nachhaltig erfolgreich ermöglicht.  

Den Baustein "Lesen" finden Sie hier... (klicken)

Baustein: Individuelle Förderung

Unser Förderkonzept ist inzwischen so umfangreich und vernetzt, dass wir es hier nicht in gebotener Kürze dokumentieren können.

Nach zahlreichen Fortbildungen:

  • individuelle Leistungsermittlung durch Frau Elpers (gem. Dachtagung vom Grundschulverband);
  • Förderung an unserer Schule: Entwicklung, Implementierung und Evaluation unseres individullen Förderbegleitbogens;
  • LRS-Diagnose-Fortbildung u.a. Lernserver Münster;
  • Diagnose in der Schuleingangsphase mit Dr. Barth;
  • Fördern und Lernen erleichtern mit Ritualen durch das Kompetenzteam in den Sommerferien  -
  • und Überprüfung bzw. Durchführung vorhandener erprobter als auch bewährter (insbesondere der Diagnosen gem. Rechtschreibwerkstatt) sowie neuer Diagnosen (Lesefitnesstest-NRW, Leseolympiade in 2008, Stolperwörterlesetest, ILEA) sind wir nun in der Konsolidierungsphase, um unsere Maßnahmen zur individuellen Förderung methodisch zu entfalten, langfristig zu prüfen, mit der OGS zu vernetzen und in Zukunft zu validieren bzw. auch weiterhin zu evaluieren. 
  • weitere außerschulische Beratungsmöglichkeiten wurden außerdem erfasst und dokumentiert. 

Verbindlich für alle Beteilgten ist der inzwischen überprüfte und überarbeitete individuelle Förderbegleitbogen, den wir nachstehend im Download zur Kenntnis geben.

Individueller Förderbegleitbogen
Unser Förderbegleitbogen wurde für das Schuljahr 2006/07 verbindlich abgestimmt, für das Schuljahr 2007/08 nach Evaluation im Lehrerkollegíum überarbeitet und stellt als ein handhabbares Instrument die Grundlage zur Dokumentation der individuellen Förderdiagnosen, -maßnahmen und Ergebnisse dar.
förderbegleitbogen_07.doc
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Baustein: Prinzipien für die Organisation des Vertretungsunterrichts kamen in der Vergangenheit aufgrund des ausgesprochen geringen Krankenstands innerhalb des Kollegiums nur selten zum  Tragen. Dennoch gab es insebesondere im Schuljahr 2008/09 bedeutsame Situationen, nicht nur aktuellen, sondern auch lang dauernden Vertretungsbedarf abzudecken. Im Vertretungskonzept sind die für unsere Schule geltenden Grundsätze, Verfahrensweisen und Maßnahmen dargelegt.

(Gem. Aktualisierung und einstimmiger Entscheidung der Lehrerkonferenz und am 10.1.08 abgestimmt in der Schulkonferenz).

 

Das Vertretungskonzept wird geprüft und erweitert im Hinblick auf den schuleigenen Notfallplan im Krisenmanagement.

Vertretungskonzept
Unser Vertretungskonzept, verabschiedet durch die Schulkonferenz - (wird im Hinblick auf den Notfallplan in Kürze ergänzt).
vertretungskonzept_norbertschule-lette.p
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Baustein: Grundsätze zur Unterrichtsverteilung
Grundsätze zur Unterrichtsverteilung, gem. Entscheidung der Lehrerkonferenz (3.5.07) und Beschluss der Schulkonferenz vom 12.6.07.
grundsaetze_unterrichtsverteilung_1_.pdf
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Baustein: Medienkonzept, aktualisiert 09/2009
Nach der Installation der neuen Rechner und Flachbildschirme in allen Klassenräumen in 2007 wurden der Bestand innerhalb des Medienkonzepts und Bedarfe im Hinblick auf Anpassung an Stand der Technik aktuell angepasst.
Medienkonzept_09_09.doc
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Medienkompetenzen gem. Richtlinien ab 08
wie für die Fächer D, E, SU, K, Mus ausgewiesen in der Übersicht.
arbeitsplan__medien1.pdf
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Auf Einladung der Schulkonferenz am 26.11.08 fand erstmalig ein Elternabend zum Thema "Kinder und Medien" durch das Grimme Institut an unserer Schule statt.

Medienausstattung der Oelder Schulen
Stand:1/2009, Stadt Oelde
medienausstattung_oelde_09.doc
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Baustein: Maßnahmen Kindesschutz und Kindeswohlgefährdung, erstmals 2008/09 - AK-OGS

Dieser Baustein wurde in Verzahnung gem. der Vorlagen vom Mütterzentrum (Träger der OGS) und des Arbeitskreises OGS mit dem Jugendamt (Kooperationsvereinbarung für Oelde) und der Empfehlungen des Arbeitskreises "Ganztägig Lernen-ISA" in Münster innerhalb der gemeinsamen Lehrer-OGS-Konferenz entfaltet.

Erste Vorlage der Arbeitsgruppe AK-OGS Oelde in der LK erfolgte am 25.9.08 als Grundlage zur schulspezifischen Diskussion zur Umsetzung.

Im Schulleiterkreis der Oelder Grundschulen wurde das überarbeitete Konzept am 3.11.08 einstimmig angenommen, in der Lehrerkonferenz der Norbertschule erfolgte die  Implementation probeweise für ein Jahr, sowie an den Grundschulen des Stadtbezirks. Es wurde 2009 verbindlich verabschiedet. Der AK-OGS ist seit 2010 als Qualitätszirkel anerkannt.

Baustein: Notfallplan wird zunehmend vom Steuerungsgremium (Frau Mohr, Frau Neesen, Sicherheitsbeauftragte: Frau Koch ) entfaltet und im Kollegium nach der jüngsten Fortbildung am 21.09.10 nachhaltig vor Ort entwickelt.

 

Bausteine: Sicherheitsbericht und Gefärdungsbeurteilung werden jährlich im Oktober unter Mitwirkung der Schulträgerin gem. der Bedingungen im Hinblick auf und nach erfolgten Sanierungsmaßnahmen geprüft, angepasst und aktualisiert.

Baustein: Hygieneplan - in Grundsätzen

Neben Körperhygiene, Trinkwasserhygiene, Krankenhygiene, Umwelthygiene, Schulhygiene verfolgen wir mit den im schulinternen Hygieneplanentwurf dargelegten Grundsätzen das Ziel der Gesunderhaltung der uns anvertrauten Kinder, des Kollegiums und der Mitarbeiter. Der ausführliche Hygieneplan ist der Schulträgerin vorgelegt worden und ist anschließend von den Gremien zu verabschieden. Im Download finden Sie die allgemeinen Richtlinien und im PDF-Format den Hygieneplan-Entwurf. 

 

Mit Beginn der Sommerferien 2008 wurden die sanitären Anlagen saniert und damit auch an der Norbertschule die geltenden allgemeinen Hygiene-standards ermöglicht und umgesetzt. Der Hygieneplan wurde Ende 2008 entsprechend aktualisiert und verabschiedet.

 

Zum Infektionsschutz gelangen Sie im Service-Bereich.

Hygienerichtlinien
Vorläufig definierte Richtlinien an der Norbertschule Lette, zur Aktualisierung.
hygiene_ríchtlinien_norbertschule.doc
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Hygieneplan
Hygieneplan Norbertschule Lette 2008/09, Entwurf nach Abstimmung mit der Schulträgerin zur Vorlage in den Mitwirkungsgremien der Schule.
Hygieneplan_Norbertschule08.doc
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Werke der 4.Kl./06 Frau Möllmann
Werke der 4.Kl./06 Frau Möllmann

Baustein Schulchronik ist umgezogen: Sie finden uns jetzt mit einem Klick links in der Tabelle.

 

Unten im Download erscheinen die Schulregeln, die die alte - als normativ empfundene "Schulordnung" - ablösen. Die Gremien haben sie verabschiedet, zu Beginn des Schuljahrs 2006/2007 wurden sie verbindlich:

Baustein: Schulregeln ....
... für alle am Schulleben Beteiligte
schulregeln.pdf
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Baustein: Unsere Feste im Schulleben - eine Übersicht im Jahreslauf.
Feste_im_jahreslauf_08.doc
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Baustein: Werte-Erziehung
1/2003
Werte.doc
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Nachtrag_Werteerziehung07.doc
Microsoft Word Dokument 22.0 KB

Baustein: Werteerziehung
Diskutieren Sie mit uns:
Lob der Disziplin - oder dialogisches Prinzip?

„Nicht die pädagogische Entschiedenheit, sondern die eigene Lebendigkeit und Leidenschaft stiftet die Beziehung, in der Kinder und Jugendliche das eigene Selbst erleben und wandeln können. Dies ist eine vollständig andere erzieherische Substanz als die, um die es Bernhard Bueb mit seiner Kultivierung einer „klaren Autorität und der Bereitschaft, Unterordnung zu fordern“ geht (Bueb: “Lob der Disziplin. Eine Streitschrift. Berlin 2006).
Die Autorität des Leidenschaftlichen lebt von der eigenen Lebendigkeit des Gegenübers. Sie legitimiert sich letztlich durch ihre Resonanz, nicht durch Prinzipien. (Lehrer und Erzieherinnen) (...) sind letztlich mit der Frage konfrontiert, wie es um ihre eigene Leidenschaft bestellt ist. Sind sie im Kontakt mit sich selbst? Lieben sie ihre Aufgabe und können sie mit den typischen Problem konstruktiv umgehen? Oder ist ihre lebendige Leidenschaft bereits erloschen und einem erschöpften Lamento gewichen?“
(zit. nach Prof. Dr. Rolf Arnold: “Erziehung - Verlegenheit als Rezept?“ In: Pädagogische Führung. Heft2/2007, Neuwied 2007)

Lesen Sie auch die folgenden Beiträge:

Werteerziehung
Was kann Schule für ein gemeinsames Wertebewusstsein tun - Oder: kann sie das noch?
wertediskussion.doc
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10.7.07 Erziehungsziele und Bedeutung der religiösen Erziehung
Die lebhafte öffentliche Debatte um Erziehungsmethoden, -inhalte und -ziele bewegt nicht nur die Medien, sondern auch die breite Bevölkerung. Das zeigt sich etwa in der intensiveren Beschäftigung mit der Frage, welche Erziehungsziele man für besonders bedeutsam hält, was also Kinder im Elternhaus unbedingt lernen sollten.
Bei dieser Frage nennen die Befragten heute im Durchschnitt etwa 8 von 14 möglichen (vergleichbaren) Erziehungszielen, vor 15 Jahren wurden im Schnitt erst 6 dieser Punkte ausgewählt.
Am meisten genannt wird Höflichkeit und gutes Benehmen (88 Prozent). Fast ebenso viele Befragte legen besonderen Wert auf Arbeitssorgfalt und -gewissenhaftigkeit (82 Prozent), Hilfsbereitschaft (79 Prozent) und Toleranz gegenüber Andersdenkenden (77 Prozent). Zwischen 60 und 70 Prozent nennen Sparsamkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Wissensdurst, gesunde Lebensweise und Menschenkenntnis. Von weniger als 50 Prozent werden die übrigen Werte genannt, die aber meist ebenfalls von großen Teilen der Bevölkerung für erstrebenswert gehalten werden.
Einstellungen zur Erziehung. Kurzbericht zu einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage im Frühjahr 2006.
Quelle: Studie im Auftrag des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Allensbach 2006. http://www.ifd-allensbach.de/ [Stand 19. April 2007].

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Instituts für Demoskopie.

Zum Weiterlesen: http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/ifd_erziehung/ifd_erziehung.pdf

 

Welche Werte brauchen Kinder?
(ht). Die Werteerziehung scheint in Deutschland zur Gretchenfrage zu geraten. Geht es nicht ohne die Religion? Die christliche Religion sollte jedenfalls der zentrale Bestandteil des „Bündnisses für Erziehung“ sein, das glücklos scheiterte. Das Folgeprojekt „Kinder brauchen Werte“ versucht es jetzt mit weniger göttlichem Beistand.
Ein Altmeister der deutschen Pädagogik, Hartmut von Hentig, warnte vor Jahren in seinem Buch "Ach, die Werte!" vor einer Überbetonung dessen, was Werte zu leisten imstande sind. Die gesellschaftlichen Umbrüche, in deren Folge sich gewohnte Regeln auflösen und das Zusammenleben grundlegend verändern, können nicht dadurch bewältigt werden, dass man nach den alten Werten ruft. Vielmehr muss die Erziehung auf diese Herausforderungen vorbereitend reagieren. In Hentigs Worten bedeutet das knapp: "Die Person stärken, die Sachen klären."
aktualisiert 7/07
Rechtschreiberziehung_Kl_2.doc
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aktualisiert 7/07
Rechtschreiberziehung_Kl_3.doc
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Regeln_fuer_das_Abschreiben.doc
Microsoft Word Dokument 19.0 KB
Unterrichtsbegleitende_Diagnostik_Rechts
Microsoft Word Dokument 31.0 KB
1/08 Aspekte des Schreibenlernens im Überblick
Quelle: Schreiben lernen-Schreiben lehren: www.pelikan.de
Schreibenlernen.doc
Microsoft Word Dokument 1.3 MB
Lesen durch Schreiben nach Jürgen Reichen
Informationen zur methodischen Begründung.
lesen durch schreiben.doc
Microsoft Word Dokument 25.5 KB
Die Rechtschreibwerkstatt, Norbert Sommer-Stumpenhorst
Informationen "Wie lernen Kinder Rechtschreiben?"
Die Rechtschreibwerkstatt.doc
Microsoft Word Dokument 35.0 KB

Bildungsklick - News